Von Bern ist überall empfohlen: Das Buch «Mut zur Mündigkeit – Vom Rede und Schreiben in der Schweiz diesseits der Saane» von Beat Sterchi – mit einem Vorwort von Pedro Lenz – gibt es in Ihrer Buchhandlung zu kaufen.

 

Sie können das Buch für 18 Franken plus 3 Franken Versandkosten aber auch hier (auf Wunsch signiert) direkt per Mail bestellen.

 

Hier laden Sie herunter, was in den Schweizer Medien bis heute zu Beat Sterchi und seinen Thesen wie Forderungen zu lesen und hören war:

 

Schweiz am Sonntag (pdf)

Artikel Der Bund (pdf)

Kolumne Pedro Lenz SI (pdf)

Artikel WORK (pdf)

Link > SRF Regionaljournal Bern

Link > Uni Zürich

 

 

 
         

 

   

 

 

         
 

Der Innerschweizer Verleger und Freund Martin Wallimann hat 2002 zur Eröffnung einer Ausstellung mit Bildern von hpHunkeler (*1959) im Schlosshof Alpnach träf gesagt: Der malende Bauer aus Schötz ist kein Maler, sondern ein Zeichner, der malt. Er führe den Pinsel wie der Zeichner den Stift. Sein Strich sei klar, dynamisch und bewegend. hpHunkeler lässt das gerne gelten: «Das hat was. Ich arbeite stark mit der Bewegung. Mit dem Strich. Das ist beim Bildermalen genauso wie beim Sägen so. Ich führe die Motorsäge wie den Pinsel. Es ist der Versuch, einen Moment der Bewegung einzufangen, eine Stimmung festzuhalten. Die Bewegung des Windes. Eines Körpers. Bewegung ist Ausdruck des Lebens.» Die Arbeit, die er an der Staffelei oder am Holzklotz mache, sei nur ein kleiner Teil. «Malen tust du dauernd. Du nimmst auf, speicherst es ab und irgendwann kommt es wieder hoch. Es gibt Tage, da weiss ich, bevor ich die erste Kuh an die Melkmaschine gehängt habe, dass ich heute malen gehe. Ich spüre, dass es Zeit ist.» Er beginne nie mit einer Skizze. Er überlegt nicht, wie die Proportionen auszusehen haben, wenn er an eine Leinwand geht. Er beginnt zu arbeiten. Er schaut, verändert, verwirft, fängt wieder an. www.hphunkeler.ch

 

Bisherige Ausstellungen: 1982 mit Jean-Louis Ruffieux bei Helen Furrer, Zytgalerie Sempach // 1987 Einzelausstellung in der Zytgalerie Sempach // 1988 Einzelausstellung im Rahmen der 14. Musikfestwochen Ettiswil // 1993 Schindler Aufzüge, Ebikon, mit Ruth Berther // 1994 Ciba-Geigy, Basel // 1996 Galerie Colorzenter Sursee // 1998 Galerie an der Gerbergasse, Sempach // 2000 Wetz und die Ronmühle, Schötz // 2002 Kulturraum Schlosshof Alpnach, bei Martin Wallimann // 2009 Galerie Kunstraum 14 Safenwil, mit Ruth Reiser und Martin Mohr

Mehr: www.hphunkeler.ch

 

Öffnungszeiten: Donnerstag 17 bis 21 Uhr // Freitag 17 bis 21 Uhr //
Samstag 10 bis 18 Uhr // Sonntag 13 bis 18 Uhr

 

Ein Besuch der Ausstellung ausserhalb der offiziellen Öffnungszeiten ist möglich und über Telefon 079 228 02 63 mit Beat Hugi planbar.

 

hpHunkeler ist jeweils dann im Bütschlihaus für Sie da, wenn offizielle Veranstaltungen stattfinden. Also zur Vernissage vom Samstag 26.10. und zur Finissage vom Sonntag, 24.11., aber auch an den ADHOC LIVE-Terminen vom Sonntag, 3.11.; Sonntag, 17.11.; Montag 18.11. und Mittwoch 20.11. Weitere Termine sind ad hoc denkbar oder machbar.

 

 

Einladung Vernissage und Programm, PDF zum Downloaden

 

Ein erster Medienbericht zum ADHOC KUNST LOKAL als PDF zum Downloaden

 

 

 

 

 

 
 
 
 

 

Sonntag 3.11.2013, 10.30-11.30 Uhr
Heinz Stalder erzählt von Knecht Krummen
Der Luzerner Autor liest aus seinem neuen Roman.

Vor dem Ende des Ersten Weltkriegs wird Krummen in einer Johannisnacht unehelich geboren, seine Mutter stirbt im Kinderbett. Er wird mehrmals verdingt und umhergeschoben, liebt die ernste Musik und bleibt doch ein Leben lang Krummen, der Knecht. Seinetwegen werden Bauern von wild gewordenen Stieren auf die Hörner genommen. In seiner Gegenwart geraten Mägde und Bäuerinnen in ein Gefühlschaos.
Das Werk des seit 1999 freischaffenden Autors Heinz Stalder umfasst Prosa, Theaterstücke, Reportagen, Lyrik und Hörspiele. 1995 wurde ihm der «Kunstpreis der Stadt Luzern» verliehen. Heinz Stalder lebt heute abwechselnd in Kriens, London und Finnland.
Am 15. Februar 2014 um 20 Uhr bringt das Theater Überland im Stadttheater Langenthal Heinz Stalders Stück «Weder Glück no Gfeu» nach Kellers Novelle «Romeo und Julia auf dem Dorfe» zur UA.

Eintritt Fr. 15.-

 

 

 

 

   

 

Sonntag 17.11.2013, 10.30-11.30 Uhr:
Thomas Aeschbacher, Örgeli feat. Werner Aeschbacher, Örgeli

Sohn und Vater. Schwyzerörgeli und Langnauerli. Zwei Langenthaler Kulturpreisträger. Virtuos und betörend hoch 2. Das ist neue Schweizer Volksmusik vom Feinsten.


www.thomasaeschbacher.ch
www.aeschbacher.li // Eintritt: Fr. 25.–

 

 

 

 

 

 

Montag 18.11.2013, 20 Uhr:
NoCrows & Ray Coen – Unique Blend of Irish Traditional, Classic and World Music

Nimm vier Musiker aus mindest so vielen Stilrichtungen – Folk, Jazz, Klassisch, Irish Traditional - stecke sie in ein Pub in Sligo, Irland, namens «Shoot the Crows», lass sie zusammen spielen und was kommt dabei heraus? NoCrows. NoCrows Repertoire besteht heute hauptsächlich aus Eigenkompositionen im Stil Folk, aber mit den verschiedenen Einflüssen der Musiker. Stücke wie «Troy», «Crows Hora» und «Hot Bulgar» sind eindeutig in Osteuropa daheim, während «Magpie», «October Snow» oder «Dunford s Fancy» ihre Wurzeln tief in der irischen Tradition haben. Aber auch ein Jazz-Standard, klassische Stücke, ein katalanisches Lied oder das Cover eines Radiohead-Songs haben Platz im weiten Spektrum der irischen Band. Für eine weitere Bereicherung und Abwechslung sorgt neu Ray Coen, der mit seinen charismatischen Songs das Programm abrundet. Seine Songs wurden von der Presse als «Musik, die sich in der eigenen Haut wohlfühlt» beschrieben.

www.nocrows.net // Eintritt: Fr. 25.–

 

 

 

 

 

Mittwoch 20.11.2013, 20 Uhr
Thomas Aeschbacher, Örgeli feat. Traktorkestar

Traktorkestar ist herz- und kopfzerreissende Berner Blaskapelle, die jede Bigband an die Wand spielt und jede Dorfmusik zwischen iberischer Halbinsel und Kleinasien zu motivieren vermag. Hochkarätige Berner Jazzer und Bläser zelebrieren Hochgeschwindigkeits-Discogrooves, fanfarigen Sirenenturbo, blutunterlaufene Herzschmerzballaden, himmelhochjauchzende Heimwehmelodien, stets rumplig und brandgefährlich – und jetzt dank Thomas Aeschbachers Örgeli auch volksnah groovig. Eine Augenweide. Ein Ohrenschmaus.

www.thomasaeschbacher.ch
www.traktorkestar.ch // Eintritt Fr. 30.–

 

 

   
 

Sonntag, 1.12.2013, 10.30 Uhr
ALLS IM ANKE – Thomas Aeschbacher feat. Roland Binz, Mundarttexte

Mit seinen Geschichten und Gedichten formt und performt Roland Binz auf Berndeutsch das neu, was ihm vor einem schweren Unfall am nächsten und wichtigsten war: seine Erfahrungen als Lehrer an der Gartenbauschule Oeschberg, seine Erlebnisse als letzter Leimiswiler Gemeindepräsident, aber auch seine Erinnerungen an das Leben mit den Menschen auf dem Land. Aeschbachers Schwyzerörgeli liegt Roland Binz genauso nah am Gemüt und Herzen wie das Berndeutsche: «Nach einem Ereignis wie meinem Unfall ist man hochsensibel, dünnhäutig, emotional. Um das in Worte zu fassen, was man in dieser Situation sagen will und erzählen muss, braucht man feinste Nuancen, die für mich nur im Dialekt möglich sind.» www.thomasaeschbacher.ch
www.alls-im-anke.ch // Eintritt Fr. 25.–

   
   
 

Samstag, 14. Dezember 2013, 20 Uhr
Clown PIC: Komische Knochen – Betrachtungen zum Rätselwesen Mensch, Geschichten aus dem Leben eines Clowns. Eine szenische Lesung.

Seit über vierzig Jahren ist der international bekannte Clown Pic - viele Jahre davon mit dem Circus Roncalli und zweimal mit Knie - unterwegs. Hier schildert er Erfahrungen, Erlebnisse, Geschichten: Witzig, melancholisch, menschenfreundlich - und rührt und regt dabei den Zuschauer an, stimmt ihn mal heiter, mal nachdenklich. Dazwischen Präsidentenworte, Saxophontöne und die kleinsten Seifenblasen der Welt.

www.pic.ch // Eintritt Fr. 25.-

 

   
   
 

Sonntag, 15. Dezember 2013, 17 Uhr
Thomas Aeschbacher, Örgeli feat. Balthasar Streiff, Hörner

Balthasar Streiff spielt Alphorn, Büchel, Trompete, Tuba, Barocktrompete und Artverwandtes. Seine langjährige Auseinandersetzung mit dem Schweizer Kultinstrument wird begleitet von Projekten quer durch Bereiche der Bildenden Kunst, Theater, Performance, Film, Literatur und durch die verschiedensten Musikstile. 1996 gründete er zusammen mit dem Stimmperformer Christian Zehnder das international renommierte Duo «stimmhorn», im Alphornquartett «hornroh» bewegt er sich heute noch zwischen künftiger Schweizer Tradition und zeitgenössischer Musik. Seit geraumer Zeit tüfteln Balthasar Streiff und Thomas Aeschbacher an neuen Klangwelten und gemeinsamen Auftritten.
www.streiffalphorn.ch

www.thomasaeschbacher.ch // Eintritt Fr. 25.–

 

   
   
 

 

 

Bruno Hesse (1905 bis 1999) wuchs als Sohn des Dichterfürsten Hermann Hesse (Siddhartha, Steppenwolf) als Pflegekind beim Malerfürsten Cuno Amiet und seiner Frau auf der Oschwand auf. Hier bildete er sich zum Kunstmaler aus. Er lebte mit seiner Familie anschliessend bis zu seinem Tod 1999 in Spych. In Herzogenbuchsee hatte ihm die Tochter Christina Widmer zu seinem 85. Geburtstag 1990 eine grosse Ausstellung im Kornhaus gewidmet.

Mehr Infomationen:

Fritz Widmer über Bruno Hesse, PDF

 

 

Karin Widmer (*1966) ist die Enkelin von Bruno Hesse. Hermann Hesse ist ihr Urgrossvater. Sie absolvierte die Fachklasse für Grafik an der Schule für Gestaltung in Bern. Nach mehrjähriger Anstellung als Grafikerin/ Illustratorin beim Berner Zytglogge-Verlag machte sie sich 1995 selbstständig. Seither hat sie ein (meter) breites Spektrum an Gedrucktem – von Zeitungen über Lehrmittel, Jugendbücher und Mundartliteratur bis hin zu CD-Covers oder einer Europa-Sonder- briefmarke – mit ihren Illustrationen, Skizzen und Cartoons mitgestaltet.

Mehr Infos zu Karin Widmer:

www.hookillus.ch

Biografie zu Karin Widmer, PDF

 

Rosmarie Berger wohnt und arbeitet in Zürich. Nach dem Studium als Modedesignerin an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel gestaltete sie Mode für verschiedene Labels. Inzwischen ist sie freischaffende Künstlerin in den Bereichen Tiefdruck und Zeichnung. Rosmarie Berger arbeitet zudem als Lehrbeauftragte an Kunst- und Modeschulen. Ausserdem absolvierte sie weiterführende Studien an der internationalen Akademie für Kunst und Gestaltung in Hamburg und an der europäischen Akademie für Kunst in Trier sowie ein berufsbegleitendes Masterstudium (2008-2010) für Kulturmanagement an der Universität Basel.

Einzelausstellungen in Galerien in der Schweiz sowie Gruppenausstellungen in Deutschland und Österreich (1997-2013).
Aufgewachsen bei Bruno Hesse hat Rosmarie Berger als jüngste Tochter von Hesses zweiter Frau ihre künstlerischen Fähigkeiten entwickeln können.

 

Einladung Hesse und Programm, PDF zum Downloaden

Einladung Karin Widmer, PDF zum Downloaden

 

Allgemeine Öffnungszeiten bis zum 25. Januar 2014:
Dienstag 14 bis 18 Uhr
Mittwoch 14 bis 18 Uhr
Donnerstag 17 bis 21 Uhr
Freitag 17 bis 21 Uhr
Samstag 10 bis 18 Uhr
Sonntag 13 bis 18 Uhr

 

 

Ein Besuch der Ausstellung ausserhalb der offiziellen Öffnungszeiten ist möglich und über Telefon 079 228 02 63 mit Beat Hugi planbar.

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
   
 

Mittwoch, 18. Dezember, 19.30 Uhr
Schriftsteller Lukas Hartmann über Bruno Hesse, Cuno Amiet und Oschwand. Ein Gespräch mit Lesung.

Im Jahr 2010 bekam Lukas Hartmann den Grossen Literaturpreis von Stadt und Kanton Bern zugesprochen. In seiner Dankesrede führte er die ZuhörerInnen unter anderem auch nach Oschwand bei Herzogenbuchsee: «..im Seminar Hofwil wurde ich zum Lehrer ausgebildet, im oberaargauischen Weiler Oschwand trat ich meine erste Stelle an.» Hier hatte Lukas Hartmann einst auch Bruno Hesse kennengelernt. In Oschwand siedelte er das Geschehen in seinem berührenden Roman «Die Deutsche im Dorf» aus dem Jahr 2005 an. 
www.lukashartmann.ch // Eintritt: Fr. 15.–

 


Den reich bestückten Büchertisch mit Lukas Hartmanns Büchern, die er auf Wunsch auch signieren wird, betreut das Frauenteam der Langenthaler Buchhandlung «Buchzeichen». Merci!

www.buch-zeichen.ch

 

 

 

 
   
 

Sa 21.12. 17 Uhr // So 29.12. 16 Uhr // So 5.1.2014, 16 Uhr
Bruno Hesses Tochter Christina Widmer-Hesse im Gespräch mit ihrem Bruder Simon, Bekannten und Weggefährten von Bruno Hesse. Zum Leben der Familie und Wirken von Bruno Hesse bei Cuno Amiet auf der Oschwand und in Spych. Eintritt frei, mit Hutkollekte.


   
   
 

Dienstag, 7. Januar 2014, 19.30 Uhr
Hermann Hesse und Cuno Amiet

Eine Spurensuche im Gespräch mit Literaturwissenschaftler Rudolf Probst vom Schweizerischen Literaturarchiv und Amiet-Kenner und Konservator Peter Killer.
Eintritt: Fr. 15.–

 


 

 

 

 

 
   
 

Freitag 17. Januar 2014, 20 Uhr
Thomas Aeschbacher, Örgeli feat. Daniel Küffer, Saxofone.

Das passt perfekt: Vielseitigkeit und Energie sind gute Stichworte, die den Saxofonisten Daniel Küffer beschreiben können. Er ist ein mit allen Wassern gewaschener Virtuose, packender Solist, Komponist und Bandleader, der sich vor allem durch den konsequenten Weg mit eigenen Projekten ein grosses Mass an Profil und Anerkennung erarbeitet hat. Darüber hinaus ist er ein geschätzter Partner von international tätigen Schweizer Musikern im Rahmen von Live-Projekten und ein gefragter Studiomusiker. Seit dem Jahr 2002 arbeitet Daniel Küffer intensiv mit dem Harfenspieler Andreas Vollenweider zusammen. Seine Arbeit als Komponist und sein Spiel leben von der Hingabe an rhythmische und melodische Präzision, jedoch immer getragen von einer tiefen Emotion und Einfühlsamkeit.
www.dk4.net // www.thomasaeschbacher.ch // Eintritt Fr. 25.–

 

 
   
 

Mittwoch, 22. Januar 2014, 20 Uhr
Dell’ Amore – Désirée Dell’Amore, Harfe, Daniel Küffer, Saxofon und Andi Pupato, Percussion

Dieses Trio ist einsame  Spitze: Desirée Dell'Amore klangzaubert mit Harfe und Stimme. Daniel Küffer und Andi Pupato gehören u.a. zu den Stammmusikern in Andreas Vollenweiders «Friends»-Formation. Ihr neues gemeinsames Bühnenprogramm  ist ein zauberhafter Moment über die Liebe und das Leben, eine musikalische Reise zwischen hier und dort, zwischen Traum und Realität. Die Sanftheit der Harfe und die Kraft des Saxofons und der Percussions in einem tiefen Dialog jenseits aller Stilgrenzen. Songs in Italienisch, Deutsch und Englisch verbunden mit instrumentaler Virtuosität. Ein Vergnügen für alle Sinne!

 

www.desireedellamore.com
www.andipupato.com


Eintritt Fr. 25.–

 

 
   

 

 

 

Frédéric Hirschi (*1947) beeindruckt in seinem Schaffen mit der Integration von spannungsreichen, leuchtenden Farben. Die Ausstrahlung seiner Bilder entsteht durch die Intensität der dichtgehaltenen, symbolhaften Elemente in Verbindung mit kraftvollen Farbkombinationen. Er geht damit in der konkret-konstruktiven Kunst einen eigenen, neuen Weg, auf dem er es schafft, Form, Farbe und energetische Ausstrahlung zu vereinen. Seine Arbeiten sind nicht nur ästhetische, sondern kraftvolle, Raum belebende und stimulierende Werke. Hirschi lebt in Zug.



Philip Earnhart (*1965) wurde in der Schweiz geboren und wanderte als Teenager in den Wilden Westen der USA aus, was seinen künstlerischen Geist sehr prägte. Seine Künstlerkarriere nahm ihren Anfang, als er die Predigerposen seines evangelisierenden Vaters skizzierte und wurde mit dem Abschluss am Art Institute of Seattle bestätigt. In der professionellen Kunst- und Designforschung vertiefte Earnhart während über 20 Jahren sein Fachwissen und entdeckte dabei Quellen von kreativer Schaffenskraft, die ihn regelrecht antrieben, Geschichten zu erzählen. Philip Earnhart lebt mit seiner Frau und den drei Söhnen in Bellmund bei Biel.

 

Einladung und Programm, PDF zum Downloaden

 

 

 

 
 

 

 
     
     
     
     
 

Donnerstag, 13. Februar, 20 Uhr
Frédéric Hirschi über die Psychologie der Farben

Wie wirken Farben auf uns? Welche Farben bewirken – meist unbewusst – welche Gefühle und lösen welche Emotionen aus? Welche Farbenergie wirkt sich positiv auf unsere Organe aus? Welche Farbschwingung ist für welche Raumfunktion und Raumatmosphäre am besten geeignet?

Eintritt Fr. 15.–

 

 

 
   
 

Mittwoch, 26. Februar, 20 Uhr > ABGESAGT
Dr. Werner Troxler / Frédéric Hirschi öffnen die «Die BeziehungsKiste»

Lieben, streiten, reden und zuhören: Alles zu Beziehung, Partnerschaft und Kommunikation. Die «BeziehungsKiste» gibt Ihnen und Ihrem Partner, Ihrer Partnerin auf spielerische Art Impulse, das Gemeinsame wieder bewusst zu machen. Die Fragen helfen, die eigenen Wünsche, Vorstellungen, Gefühle und Bedürfnisse auf eine positive Art und Weise mitzuteilen – und damit eine neue Zweisamkeit zu gestalten und zu entdecken. Beziehungscoach Werner Troxler, Jahrgang 1946, ist seit 34 Jahren verheiratet und weiss aus eigener Erfahrung, wie auch als Coach von Führungskräften und Leiter von Partnerschaftsseminaren für Ärzte, wie kompliziert und anspruchsvoll Beziehungen sein können. Künstler Frédéric Hirschi hat die Dialogkarten der gemeinsamen «BeziehungsKiste» gestaltet.

Eintritt: Fr. 25.–; mit einem Büchertisch der Buchhandlung BuchZeichen.

ABGESAGT

 

 

 

 
   
 

Donnerstag, 20. Februar, 20 Uhr
Thomas Aeschbacher, Örgeli, feat. David Märki, Hackbrett

Volksmusik – fein, farbig, frisch und frech! David Märki spielt seit seinem sechsten Lebensjahr Hackbrett. Der Melodienschatz des Balkans und der jiddischen Musik bildet ursprünglich den musikalischen Hintergrund. Nebst zahlreichen Soloauftritten später Zusammenarbeit mit griechischen Musikern, klassische Werke, indische Musik. Seit 2004 ist David Märki Gastmusiker beim Trio«Pflanzplätz».

Eintritt Fr. 25.–

 

 

 
   
 

Freitag, 28. Februar, 20 Uhr > AUSVERKAUFT
Thomas Aeschbacher feat. Nina Dimitri und Tom Küffer

Nina Dimitri wurde 1966 als Tochter von Clown Dimitri und seiner Frau Gunda im Tessin geboren. In Bolivien perfektionierte sie ihr Gitarrenspiel und studierte das Spiel des Charango. Zurück in Europa tritt sie solo mit einem eigenen Liederprogramm genauso wie mit anderen KünstlerInnen auf. Tom Küffer ist der Bruder von Regula Küffer, der Flötistin, Marie-Louise Beyeler-Küffer, der Sängerin, und Daniel Küffer, dem Saxofonisten. Tom spielt Gitarre, Mandoline, Blues Harp und er singt.
Eintritt: Fr. 25.–

AUSVERKAUFT

 

 

 
   
 


Samstag, 22. März 2014, 20.30 Uhr
TRAKTORKESTAR feat. Thomas Aeschbacher, Örgeli
ADHOC im LANGENTHALER KULTURSTALL (Kleintheater bei der Alten Mühle)

Traktorkestar ist im Frühling mit seinem brandneuen Album «Les Mémoires d’un Trottoir» auf grosser Tour. Am zweiten Abend, Samstag 22. März, macht das grossartige Berner Blasorchester zusammen mit dem hiesigen Örgeler Thomas Aeschbacher in Langenthal halt. Aeschbacher ist ebenso wie den Sängerinnen Steff la Cheffe, Claire Hugeunin und Esma Redzepova oder den The Tasic Sisters auf der neuen CD von Traktorkestar als Gastmusiker zu hören.


Traktorkestar ist das ist die herz- und kopfzerreissende Blaskapelle, die jede Bigband an die Wand spielt und jede Dorfmusik zwischen iberischer Halbinsel und Kleinasien zu motivieren vermag. Hochgeschwindigkeits-Discogrooves, fanfariger Sirenenturbo, blutunterlaufene Herzschmerzballaden, himmelhochjauchzende Heimwehmelodien, stets rumplig und brandgefährlich! Die zeitgemässe Interpretation des Genres kommt bei den Livekonzerten voll zum Tragen und gipfelt stets im Tanzrausch.


Die zwölfköpfige Band erobert zurzeit die westliche Hemisphäre im Sturmlauf. Nebst unzähligen Highlights in ganz Europa wurde sie bereits zweimal ans legendäre Musikfestival im serbischen Guca eingeladen. Traktorkestar verbindet nicht nur eigene Musik mit jener des Balkans, sondern schlägt auch Brücken zwischen Stadt und Land, zwischen Tradition und Moderne, sprich: zwischen Traktor und Orchester!

 

Flyer als PDF zum Downloaden


Stehplätze Fr. 35.–; mit Legi oder Schülerausweis: Fr. 25.–

Auf Wunsch stehen auch Sitzplätze zur Verfügung.

Im Vorverkauf bestellen

 

 

 

 

 
   

 

 


Gerhard Polt ist nicht nur ein grossartiger Bühnen- und Filmdarsteller, sondern auch ein hervorragender Schriftsteller, ausgezeichnet u.a. mit dem Bayerischen Staatspreis für Literatur. Hinter Polts unvergleichlicher Bühnenpräsenz, in der er gekonnt seine Figuren ganz scheinbar nur so dahinreden lässt, verbergen sich feinziselierte und facettenreiche Texte von grandioser subversiver Komik.

 

Gerhard Polt präsentiert am Mittwoch, 13. August 2014, um 24 Uhr für ca. eine Stunde ad hoc im im Langenthaler Braui-Chäuer Circus Maximus – eine handverlesene Auswahl seiner besten Geschichten, Stücke, Monologe und Dialoge. 

www.poltseite.de

 

Am gleichen Abend begleitet er zuvor seinen neusten Film «Und Äktschn!» als Zaungast und Gesprächspartner ans Sommerkino in der Langenthaler Marktgasse. Dort wird er um 21 Uhr interviewt, um 21.15 heisst es dann Film ab! Zum Gespräch erwartet wird auch Viktor Giacobbo, der in Polts Film «Und Äktschn!» einen Schweizer Sammler von Weltkriegs-Memorabilien mimt.

 

Mehr zum Film, Festival und Vorverkauf:

www.sommerkino.ch

 

     

Karten zu 30 Franken können Sie für Gerhard Polts Mitternachtslesung vom 13. August, 24 Uhr (Türöffnung 23.30 Uhr), ADHOC KULTUR LOKAL Braui-Chäuer Langenthal, über Telefon 079 228 02 63 (mit Combox) oder hier per Mail an lichtan@kultur-kunst.ch reservieren. Den Braui-Chäuer finden Sie im Sous-Sol des Restaurants Braui, Brauihof 12, Langenthal.

 

 

 

 

 
   
 

 

Für den Premiere-Abend von Thomas Aeschbachers erster Solo-CD «Thomas Aeschbacher feat.» gastiert ADHOC auf Einladung von Intendant Reto Lang und seinem Team am Samstag, 1. November 2014, im Stadttheater Langenthal. Mit dabei an diesem grossen Abend der frechen und frischen Volksweltmusik sind 25 Weggefährten des Langenthaler Meisterörgelers. Von «Padre» Werner Aeschbacher oder Daniel und Tom Küffer, Nina Dimitri, Traktorkestar und Balthasar Streiff bis zu Geiger Andy Gabriel, Hackbrettler David Märki und dem Trio Pflanzplätz.

 

Der Abend wird dann nach dem Konzert «ADHOC im Brauichäuer» ausklingen. 

 

Vorverkauf für den 1.11.2014 im Stadttheater ab August per Telefon: 062 922 26 66 // Montag bis Freitag und an Samstagen mit Vorstellung von 08.00 Uhr - 09.00 Uhr und 18.00 Uhr - 19.00 Uhr. Vorverkauf per E-mail unter stadttheater@langenthal.ch

 

 

 

 

 
 

 

 
   
 
 

Samstag, 27. September 2014, 20 Uhr:
HERBERT PIXNER PROJEKT _ Wild, schnell, rebellisch – mit seinem «Bauern-Tschäss» ist Herbert Pixner Vorreiter einer neuen Generation von Alpenmusikern. Was Paganini an der Geige war und Hendrix an der Gitarre, das ist Herbert Pixner an der Ziehharmonika. Fr. 35.–
www.herbert-pixner.com

 

 

 

 

 

 
   
 

Freitag, 7. November 2014, 20 Uhr: AUSVERKAUFT
TONI VESCOLI _ Der junggebliebene Altmeister im Duo mit Multiinstrumentalist Markus Maggi. Eine geballte Ladung Rock, Folk, Blues, Country, Tex-Mex und Cajun. Fr. 35.– / 30.–

www.vescoli.ch

 

 

   
   
 

Freitag, 14. November 2014, 20.30 Uhr:
HALUNKE _ Christian Häni (ex Scream) mit der dritten CD «Grammophon» und Band auf Release-Tour. Grooviger, verspielter und witziger Mundartrock vom Feinsten. Fr. 30.–

www.halunkeonline.ch

   
   
 

Samstag, 22. November, 20 Uhr:
LITTLE CHEVY _ Wo immer das Basler Bluesmobil um die charismatische Sängerin Evelyne Péquignot Halt macht, bleibt keine Achselhöhle trocken. Der Geheimtipp wird flügge.

Fr. 35.– / 30.–

www.littlechevy.ch

   
   
 

Samstag 29. November, 20 Uhr:
IL TRIO e IL CARPIONE _ Das Tessiner Quartett veredelt – ironisch und pikant – italienische Schlager, Volkslieder und Melodien der Cantautori. Heiss gewürzt mit fulminanten Eigenkompositionen. Ein Schmaus für Aug und Ohr. Fr. 35.– / 30.–

www.carpione.ch

   
   
 

Samstag, 10. Januar 2015, 20 Uhr: AUSVERKAUFT
HANK SHIZZOE _ Wenn er in die Saiten greift, klingen 100 Jahre US-Roots-Erinnerungen mit. Der Mississippi-Blues und der schmatzende Sumpf von Louisiana. Oft mit Stephan Eicher als Gitarrist unterwegs, präsentiert Hank Shizzoe heute im Trio sein neustes Album «Songsmith» – von Eicher produziert. Fr. 35.– / 30.–

www.hankshizzoe.com

   
   
 

Montag, 9. Februar 2015, 20 Uhr: AUSVERKAUFT
ROBERTO e DIMITRI: Tessiner Lieder _ Roberto Maggini und Clown Dimitri geben den Schatz der Tessiner Volksmusik mit offenem Herzen an ihr Publikum weiter.

Grossartiges Können in kleinem Kreis. Fr. 45.– / 40.–

www.clowndimitri.ch

   
   
 

Samstag, 14. Februar 2015, 20 Uhr: AUSVERKAUFT
THOMAS AESCHBACHER feat. ANNA KATHARINA TRAUFFER (Cello) und URS LEUENBERGER (Bariton-Saxofon) _ Der Meisterörgeler unterwegs mit neuen musikalischen Weggefährten. Volksmusik meets Klassik und Jazz. Fr. 35.– / 30.–

   
   
 

Freitag, 13. März 2015, 20 Uhr: AUSVERKAUFT
FRÖLEIN DA CAPO _ Gitarre, Trompete, Öiphonium, Klavier, Nachttischlämpli… die halbe Stube führt Frölein Da Capo mit sich, wenn sie auf der Bühne ihre Mundart-Lieder performt. Darin behandelt das frühere Einfrau-Orchester von Giacobbo / Müller u.a. die wirklich wichtigen Dinge des Lebens wie Schuhe, Haarteile, Sporthosen – und die Männer. Fr. 35.– / 30.–

www.einfrauorchester.ch

 

 

   
   
 

Sonntag, 22. März 2015, 20 Uhr: AUSVERKAUFT
THOMAS AESCHBACHER meets Tex-Mex _ Der Langenthaler Örgeler auf den Spuren des legendären Tex-Mex-Akkordeonisten Flaco Jimenz. Mit Tom Küffer (Gitarre, Gesang), Marc Gerber (Gitarre), Andy Gabriel (Geige) und Daniel Küffer (Saxofon). Eine Weltpremiere. Fr. 35.– / 30.–

www.thomasaeschbacher.ch

     
   
 

 

Samstag, 25. April 2015, 20 Uhr: AUSVERKAUFT
JOACHIM RITTMEYER – Frisch ab Tisch _ Szenische Lesung des Meisterkabarettisten mit Dialogen, Szenen, Songs, Geschichten. Klein, fein, frech, phänomenal. Fr. 35.– / 30.–

www.joachimrittmeyer.ch

 

 

 

 

Vorverkauf 079 228 02 63 (Beat Hugi mit Combox) // lichtan@adhoc-kunst.ch

Abendkasse jeweils eine Stunde vor Beginn.

Den Braui-Chäuer finden Sie im Sous-Sol des Restaurants Braui, Brauihof 12, Langenthal.

     
   

 

 

Das ADHOC KULTUR LOKAL ist nach einer spannenden ersten Saison aus dem Langenthaler Braui Chäuer ausgezogen. Jetzt gönnen wir uns erst mal eine Verschnaufpause. Ob und wie es mit unseren Kunst- und Kultur-Kapriolen weitergeht, erfahren Sie hier ganz bestimmt ad hoc zuerst.

 

Wenn Sie mehr zum Auszug aus dem Braui Chäuer erfahren möchten, öffnen Sie bitte dieses pdf eines Medienberichts.

 

 

 

 
   
 

Am Freitag 13. November, 20 Uhr, stellen Örgeler Thomas Aeschbacher, Christoph Pfändler (Hackbrett), Singoh Nketia (Elektro-Beats), Barbara Berger (Gesang) und Balthasar Streiff (Hörner) quasi ADHOC im Stadttheater Langenthal ihr neues musikalisches Husarenstück ALPIN PROJECT vor. Hier treffen traditionelle Klangwelten und alpine Instrumente endlich auf moderne urbane Beats und Sounds. Die fünf MusikerInnen unterschiedlichster Herkunft und verwurzelt in ihrem jeweiligen Musikstil entdecken und erforschen gemeinsam einen faszinierenden neuen Klangkosmos.

 

Tickets gibt es hier.

Mehr Infos da.

 

 

 
     
     
     
   
 

 

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